Neulich in der Videothek gesehen aber bis jetzt noch nicht angeschaut. Ehrlicherweise muß
ich zugeben, daß mir der Begriff bis jetzt auch fremd war.
Da herrschten selbst in Deutschland noch Zustände wie sie einige posts zuvor schon andernorts
beschrieben wurden, als Kind hatte ich Wim Toelke irgendwie anders in Erinnerung.
Aber die Zeiten ändern sich ja zum Glück auch und eine Frau Neid würde solchen Fragen
auch anders entgegen treten.
Ist das der junge Frank Rijkaard, könnte glatt als Sein Sohn durchgehen. In dem gezeigten Falle
muß man dem Spieler schon eine gewiße Feingeistigkeit attestieren, wie sonst kommt man denn
bitteschön in einer solchen Situation auf die Idee das Ding mit dem Außenrist zu spielen?
Leider schon etwas verspätet aber dennoch wird auf den wichtigen Teil der letzten Woche
eingegangen. Die Entscheidung wurde ja sehr konträr aufgenommen, in diesem Falle fällt
mir wieder Bully ein, der schon ganz richtig erkannte, dass Ziegenpeter ja auch Mumps
heißt, ein Sepp wahrscheinlich auch die Blattern bekommen kann, und ein russischer
Katarrh als Diagnose auch keine Seltenheit darstellt! In diesem Sinne freuen wir uns alle
erst einmal auf das brasilianische Fieber.

Den Anfang haben diese Woche ja die Frauen gemacht, passend zur Auslosung und dem
nächstjährigen Unterfangen hat das Goethe Institut auf seiner Seite eine Plattform bereit gestellt.
Das obige Bild und ein wenig Geschichte zum Thema Frauenfussball gibt es hier nachzulesen.
Ein Bild aus Kabul, wo auch der Frauenfußball einen sehr hohen Stellenwert hat, aber nicht immer
ungefährlich ist und vor allem aber auch war. Dies wird z.B. in dem Buch “Kick it in Kabul”
aufgegriffen
Wir bleiben politisch engagiert, erst letzte Woche wurde in Kabul der Kunstrasenplatz eingeweiht.
Die Firma Greenfields war hierfür zuständig. Fußball hat in Afghanistan einen hohen Stellenwert,
wurde aber leider auf Grund der schwierigen politischen Lage immer weiter verdrängt. Nun ist ein
erster wichtiger Schritt getan. Weitere Informationen finden sich auch bei der
Deutschen Botschaft wieder.


