Der Hort des Grafischen aus Berlin hat sich für die Strassenfußballmarke Calle
ins gestalterische Zeug gelegt – alle Informationen gibt es hier zu sehen.
Turku ist neben Tallin die europäische Kulturhaupstadt 2011. In Turku gibt es zum Thema
Fußball die Ausstellung `Only a Game`, leider aber keine guten Fotos. Daher die Installation
vom deutschen Künstler Tobias Rehberger mit Möbeln der finnischen Firma Artek.
Hier nun also der weiterführende Teil der kleinen Trilogie, wie der Name schon vermuten
lässt befindet sich das Museum von Frank O.Gehry in Herford und heißt einfach Marta.
Studio Job wird hier eine Ausstellung gewidmet werden, ab November laut homepage
der beiden Gestalter. Auf der Seite von Marta noch nicht vermerkt!
Hier eine Arbeit von blanka aus dem letzten Jahr. Kaum hat die Großveranstaltung der Damen
begonnen, hagelt es massive Kritik an der Typo des Trikots, den Artikel hat stern online.
Da bleibt mir ja nur zu sagen, im Zweifel für die Helvetica, wie oben abgebildet.
Mal seit langem wieder was aus dem Möbelbereich, allerdings natürlich nicht ohne Querverweis.
Der Gründer von Dedon, Bobby Dekeyser, war eigentlich vor zwanzig Jahren auf dem besten
Wege Profitorhüter bei 1860 München zu werden – die ganze Geschichte gibt es hier.
Fotografiert von Karl Lagerfeld, gestaltet vom Inhouse Designteam von Nike für die
Equipe Tricolore, alles weitere weiß dezeen.
Seit ein paar wenigen Tagen hat in Berlin das Computerspielemuseum geöffnet. Wahrscheinlich wird dort
auch der Weg der Fußballcomputerspiele von damals bis heute nachskizziert. Aus grafischer Sicht und dem
Blick zurück ist das gepostete Bild natürlich unschlagbar. Vielleicht folgen demnächst ja auch mal alte
Trikot Werbungen mit dementsprechender alter Hardware.
Eine schon ausgesprochen alte Idee von Marti Guixe aus dem Jahr 2000. Den Ursprung kenne ich nicht,
doch liegt die Vermutung nahe, daß der Entwurf die afrikanischen Vorbilder adaptiert. Das Football Tape
ist nach wie vor erhältlich, und wird von Magis produziert.
Das ist also das gute Stück, der Aluminum Chair EA 108 von Eames.
In diesem Falle im Rohzustand und unbegraben von modischem Balast
wie bei Jörg und Jürgen damals geschehen. Der Entwurf ist mittlerweile
52 Jahre alt und wird nach wie vor von Vitra produziert.
Eine schöne grafische Aufarbeitung des letzten Wochenendes, verantwortlich hierfür
ist der Japaner Akinori Oishi. Ein weiteres grafisches Raster folgt noch, dann aber
erst nächste Woche wenn alles klar ist!














